Warum Millisekunden Millionen bewegen
Ein Händler erzählte uns, wie er einst einen scheinbar sicheren Spread verpasste, weil sein Quote erst 12 Millisekunden später ankam. Der Markt war längst weitergezogen, der Preis entglitt. Diese winzige Verzögerung zerstörte nicht nur eine Chance, sie nagte am Vertrauen in das System. Echtzeit‑Datenintegration baut genau hier Brücken: verlässliche Zeitstempel, stabile Pfade, verständliche Metriken und die Gewissheit, dass ein Signal rechtzeitig gehandelt werden kann.
Warum Millisekunden Millionen bewegen
Aktienmärkte sind über Börsen, ECNs und Dark Pools verteilt. Das offizielle SIP liefert Breite, direkte Feeds liefern Tiefe und Geschwindigkeit. Ohne Normalisierung werden aus Chancen Widersprüche: verschiedene Formate, unterschiedliche Taktungen, abweichende Symbole. Eine robuste Integration vereint beides, ordnet Ereignisse und löst Konflikte, sodass ein einziges, zusammenhängendes Bild des Orderbuchs entsteht, das Entscheidungen stützt statt sie zu verzögern.
Warum Millisekunden Millionen bewegen
Wie viel Verzögerung ist für Ihre Strategien tolerierbar, bevor die Qualität der Ausführung spürbar leidet? Teilen Sie konkrete Schwellenwerte, erzählen Sie von Grenzfällen und abonnieren Sie unsere Updates. Gemeinsam sammeln wir bewährte Messgrößen, vergleichen Setups und entwickeln Checklisten, die Ihnen helfen, realistische Service‑Level zu definieren und kontinuierlich zu überprüfen.